Coop, die zweitgrösste Schweizer Detailhändlerin, engagiert sich seit 20 Jahren im Umweltschutz und ist mit den sozial und ökologisch profilierten Kompetenzmarken (Naturaplan, Naturaline, Oecoplan, Max Havelaar) zur Marktführerin im Biohandel und Fair Trade geworden. Sinnform realisierte den ersten, 100-seitigen Nachhaltigkeitsbericht der Grossverteilerin. Dabei ist es gelungen, die vielfältigen Aktivitäten von Coop breit, aber dennoch übersichtlich und leserfreundlich darzustellen. Die Fakten werden ergänzt durch kurze Reportagen über beispielhafte Projekte des Unternehmens. Die Publikation gewann die ÖBU-Auszeichnung zum besten Nachhaltigkeitsbericht 2004.

Die stärkere Verankerung der Nachhaltigkeit ist eines der vier übergeordneten Legislaturziele im Regierungsprogramm 2004 bis 2007 des Kantons Basel-Landschaft. Umgesetzt werden soll dieses Ziel im Rahmen der «Strategie Nachhaltigkeit». Die Broschüre informiert über die bisherigen Schritte, die verschiedenen Massnahmen und Programme sowie die Mitsprachemöglichkeiten der Nicht-Regierungsorganisationen im «Forum Nachhaltige Entwicklung».

Das Wasserwerk Reinach und Umgebung versorgt 50'000 Einwohnerinnen und Einwohner mit Trinkwasser. Um das Wasserwerk und seine Aufgaben der Bevölkerung bekannt zu machen, wurde eine Wanderausstellung konzipiert, die in den sechs Abnehmergemeinden gezeigt wird. Sinnform konzipierte, textete und gestaltete die Ausstellung und produzierte ein Faltblatt. Darüber hinaus realisierte Sinnfom die Gestaltung und den Inhalt der Website des Wasserwerks Reinach (www.wwr.ch).

Die Schweiz engagiert sich in Osteuropa und Zentralasien für einen nachhaltigen Umgang mit dem lebenswichtigen Wasser. Sinnform entwarf und schrieb für den Bund eine Broschüre, die dieses wichtige Engagement einem breiten Publikum näher bringt. Die Broschüre schildert anhand einer Reihe von Wasser-Projekten in Osteuropa, auf welche Ansätze und Überlegungen sich die Schweiz dabei stützt.

Eine Erfolgskontrolle über die 1992 verschärften Restwasserbestimmungen hat gezeigt, dass die neuen Vorschriften wirksam sind und das Leben im Fluss aufwerten. Diese Botschaft galt es, verständlich an ein breites Zielpublikum zu kommunizieren – so zum Beispiel an Vollzugsorgane, Gemeinden, Medien und die interessierte Öffentlichkeit.

Sinnform schrieb und gestaltete für die Schweizerische Post den ersten Umweltbericht. Er erschien im Sommer 2003. Der attraktive Bericht stellt die beträchtlichen Leistungen der Post für die Umwelt vor und zeigt, dass sich Umweltschutz und wirtschaftliche Gewinnorientierung auch durch ein Grossunternehmen vereinbaren lassen.

Für Holcim (vormals HCB), den grössten Schweizer Baustoffhersteller erarbeitete Sinnform den ersten Umweltbericht 1998. Ziel war es dabei, Laien einen Eindruck von der Zementproduktion zu vermitteln, die umfangreichen Umweltanstrengungen glaubwürdig darzustellen sowie auch Fachleuten interessantes, umfangreiches Datenmaterial bereitszustellen. Als Besonderheit kommen im Umweltbericht unabhängige Fachleute aus Wissenschaft, Behörden und Umweltorganisation zu Wort. Sinnform wurde auch mit dem zweiten Umweltbericht der Holcim Schweiz betraut, der im Frühjahr 2002 erschien. Bei der ÖBU-Preisverleihung für die besten Umweltberichte gewann die Neuauflage den 3. Preis (Kategorie "Grossunternehmen").

Zum 100. Jubiläum gaben die SBB auch ihren zweiten Umweltbericht in einem neuen Kleid heraus. Sinnform unterstützte das BahnUmwelt-Center beim Konzept des Berichtes sowie beim Schreiben der Texte und bei der Redaktion.

Umweltschutz auf der Baustelle

Auf jeder Baustelle laufen umweltrelevante Vorgänge ab. Es entstehen Lärm, Abgase, Abfälle, Abwasser etc. Zu diesen Themen ist ein ganzes Bündel von verschiedenen Produkten für Baufachleute entstanden: Ein Parcours auf dem Areal des Ausbildungszentrums des Schweizerischen Baumeisterverbandes, ein Handbuch für Baustellenarbeiter, Unterrichtshilfe, eine Website und verschiedene interaktive Computerspiele.

Das Grüne Kreuz ist eine internationale Hilfsorganisation unter dem Vorsitz von Michail Gorbatschov. Die NGO kümmert sich vor allem um die Opfer der Tschernobyl-Katastrophe sowie um die Unschädlichmachung des Arsenals der ehemaligen Sowjetunion. Sinnform übernahm für die Schweizer Zweigorganisation einige Kommunikationsaufgaben, unter anderem die Redaktion des vierteljährlichen Mitgliedermagazins.

Regelmässig gibt Holcim (Schweiz) AG, der grösste Schweizer Baustoffhersteller, eine thematische Imagebroschüre heraus. Sinnform betreute die Edition 2001 zum Thema alternative Feuerungs- und Rohmaterialien. Besonders anspruchsvoll war die Integration von Text, Grafik und Bild.

Das Grüne Kreuz ist eine internationale Hilfsorganisation unter dem Vorsitz von Michail Gorbatschov. Die NGO kümmert sich vor allem um die Opfer der Tschernobyl-Katastrophe sowie um die Unschädlichmachung des Arsenals der ehemaligen Sowjetunion. Sinnfom übernahm für die Schweizer Zweigorganisation einige Kommunikationsaufgaben, unter anderem Konzept, Gestaltung und Editing einer einfachen Homepage.

Im zentralasiatischen GUS-Staat Kasachstan soll mitten in der Steppe ein Biosphärenreservat entstehen. Ziel ist es, im Umkreis eines äusserst vogelreichen Feuchtgebietes eine geschützte Region zu schaffen, in der eine nachhaltige Entwicklung stattfinden kann. Dazu soll das Gebiet nach UNESCO-Richtlinien ausgewiesen werden. Darüber hinaus will das Projekt einen nationalen wie internationalen Naturtourismus fördern sowie eine verträgliche Landnutzung erreichen.

Das schweizerische Tropeninstitut in Basel ist das führende Kompetenzzentrum für Tropenmedizin in der Schweiz. Es arbeitet sowohl in der Grundlagenwissenschaft als auch in der angewandten Forschung. Zudem unterhält das Institut ein populäres Impfzentrum. Sinnform betreute die interne PR-Taskforce und übernahm punktuell zusätzliche Kommunikationsaufgaben.

SMARAGD ist ein europäisches Netz von Gebieten, die erhalten werden sollen, um den am stärksten gefährdeten Tier- und Pflanzenarten des Kontinents ein Refugium zu schaffen. Fast alle Länder Europas beteiligten sich am SMARAGD-Programm, so auch die Schweiz. Der Bund klärte ab, welche Gebiete hierzulande für das Smaragd-Netz geeignet sind.

Die Organisation Science et Cité will den Dialog zwischen Forschung und Bevölkerung verstärken. Zu diesem Zweck finden im Mai 2001 in sämtlichen grösseren Zentren der Schweiz Festivals statt, wo Forschende mit Bürgerinnen und Bürgern in ein Gespräch kommen. Sinnform übernahm für die Region Zürich die Organisation eines fünftägigen Events in der grossen Halle des Hauptbahnhofs.